
FIPS
ASMUSSEN

Wenn's um Humor geht - für viele der
Beste!
Stellen
Sie sich vor, sie ständen vor Hunderten von Menschen
auf der Bühne, erzählten einen Witz und keiner
lacht. Das ist der Alptraum des Humoristen vor dem Auftritt.
Diesen Traum hat Fips Asmussen schon lange nicht mehr. Er
rast fast täglich zu Veranstaltungen im Bundesgebiet
und ins deutschsprachige Ausland. Er ist Profi, *King* in
seinem Fach. Seit fast 25 Jahren ist der Humor seine Welt.
Mit feinem Gespür für das, was Lachmuskeln und
Zwerchfell strapaziert, hat er sich einen Namen
zusammengewitzelt, den man zwischen Flensburg und Garmisch
kennt. Wenn Fips Asmussen seine kessen Wortkaskaden und
messerscharfen Pointen aus der Hüfte schießt,
bleibt selten ein Auge trocken.
Dieses
praktizierte Erproben seines Humors am Publikum schulte sein
seismographisches Einfühlungsvermögen in
Stimmungen, Schwingungen und Situationen. Minutenschnell hat
Fips Asmussen heraus, was sein Publikum will. Und er stellt
sich voll darauf ein. Da kommt man mit schauspielerischem
Talent und humoristischer Naturbegabung nicht aus. An einem
Witz muss man genauso feilen, wie an einem Werbeslogan. und
Fips Asmussen, studierter Werbefachmann (mit Diplom der
Werbeakademie in Hamburg), weiß hier bestens Bescheid.
Seine Kreativität, Spontaneität und sein
psychologisches Fingerspitzengefühl geben seinem Humor
die unverkennbare Originalität. Den tiefgründigen
Wortspielereien gilt seine heimliche Liebe.
Volles Programm, jedoch keine Massenware, keine
Fließbandproduktion. Ausgetüftelt, abgewogen und
wohldosiert. Humor mit Herz, bei dem der Verstand nicht auf
der Strecke bleibt. Fips Asmussen langt zu, ohne
zuzuschlagen, rückt zurecht, ohne anzuecken, trifft,
ohne zu verletzten. Er beißt nicht, er neckt, er
stellt kein Bein, sondern gibt Hilfestellung, zeigt nicht
auf einen, sondern spricht alle an. Sein Witz ist so
populär wie er selbst. Ein Volkskünstler, ein
Possenreißer mit "Grütze im Kopf".

"Zugabe,
Zugabe ..." riefen die 38.500 Besucher des ausverkauften
Fritz Walter-Stadions am 22.02.1992, als Fips Asmussen
seinen Auftritt am Rande der Bundesliga-Partie
Kaiserslautern gegen Frankfurt (1:1) beendet hatte. "So
einen Jubel wie bei dieser ARIOLA EXPRESS-Promotion-Aktion
gibt es am Betzenberg sonst nur, wenn unsere "Roten Teufel"
ein Tor schießen, kommentierte Stadionsprecher Udo
Scholz.
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